© Asja Caspari

KITRA [ROU]

Augen auf und durch: KITRA glaubt nicht ans Erklären von Kunst. Auch nicht daran, dass Kunst eine Art Erklärung liefern sollte. Wieso denn auch? Seine Werke sind ebenso von Eklektizismus wie Evolution geprägt, ein sich immer wieder neu erfindender Tanz der instinktiv erfahrbaren Ideen. Und sie öffnen den Raum, der Erklärungen sowieso nicht braucht – man fühlt stattdessen, wie Farben die Formen zu Tanz und Spiel auffordern.
Wir wissen doch schon längst: Pure Vernunft darf niemals siegen.

BABEL
Eine biblische Geschichte, die noch heute durch die Sprachen, Worte und Sätze wandert. Eine Erzählung der Hybris, aber auch der Ambition; eine Stoff und Turm gewordene Frage nach Identität. Diese Installation ist Kitras neuzeitliche Interpretation von BABEL, die sich mit den Symbolen, Identitäten und Absichten der Gegenwart und ihrer Bildlichkeiten auseinander setzt. Wofür stehen wir – warum, wie lange, mit welchen Zeichen?

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